Wir starteten früh, um den allmorgentlichen Stau in San Francisco abzufangen und unser Schiff nicht zu verpassen. Das dies keine leere Befürchtung war, konnten wir später erleben, wo Leute ohne lange Diskussion wieder weggeschickt wurden.
Nach einem kurzem Kampf mit dem Bezahlautomaten am Parkplatz und dem Eincheckprozedere ging es dann zum wohl berühmtesten Gefängnis.
Kurz nach der Ankunft wurden wir von einem Ranger und vielen Fliegen empfangen, wobei die Fliegen uns die ganze Zeit bei der Erkundung der Insel begleiteten.
Am spannendsten waren natürlich die Zellenblöcke. Allein die Größe der Zellen und die auch nach langer Zeit noch erkennbaren Haftbedingungen trugen zu einer drückenden Atmosphäre bei.
Eher skurril war die in einem Film vertretene Meinung, dass durch die Arbeit in den Betrieben der Beginn eines neuen Lebens gefördert wurde. Dies war bei den überwiegend sehr schweren Jungs ála Al Capone nur schwer vorstellbar.
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